Mann mit Burnout

Erholung ist in stressigen Zeiten wichtig

Stress, Erschöpfung, Burnout – Was kann man tun?

Gesundheit Das Gute zuerst: Kein Mensch bekommt ein Burnout, solange sein Körper über genügend Energie verfügt. Während des Tages wird ein Teil der Körperenergie verbraucht; in der Nacht, beim Schlafen muss sie wieder aufgebaut werden. Dies ist besonders für Eltern mit kleinen Kindern wichtig.

SMA

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«Burnout» ist heute ein richtiges Modewort: Fast jeder kennt es, viele verwenden es. Doch nur Wenige wissen, was es wirklich bedeutet. Unter dem Begriff Burnout versteht man eine körperliche, emotionale sowie geistige Erschöpfung. Symptome also, die gerade Eltern nur zu gut kennen.

Dieser Stress ergibt sich schnell einmal aus der Mehrfachbelastung aus Beruf, Beziehung und Familienleben. Das ist aber normal und solange die Erschöpfungs-Symptome nur vorübergehend sind, können diese als normale Reaktion auf belastende Lebenssituationen gedeutet werden. Hält das Gefühl von Ausgebrannt-sein aber über längere Zeit an, dann spricht man von einem Burnout.

Und dann wird es gefährlich: Gemäss einer im Jahre 2010 vom Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Auftrag gegebenen Studie fühlen sich rund ein Drittel der Erwerbstätigen in der Schweiz häufig oder sehr häufig gestresst. Dies sind 30 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. In der Europäischen Union gilt Stress gar als die zweithäufigste Ursache von arbeitsbedingten gesundheitlichen Problemen.
 
Burnout
 

Alle Lebensbereiche betroffen

Bemerkbar macht sich dieser Zustand in allen Lebensbereichen: Die Erledigung von Alltäglichem wird immer schwieriger, es droht Kontrollverlust. Die Ursachen für ein Burnout sind vielfältig: Zunahme an Arbeitsvolumen und –belastung, hoher Leistungs- und Termindruck, fehlende soziale Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte, die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes oder auch Stress mit dem Partner sind externe Stressoren.

Aber auch individuelle Faktoren wie Perfektionismus begünstigen ein emotionales Ausbrennen. Nicht umsonst wird das Burnout oftmals als das «Leiden der Tüchtigen» bezeichnet, denn «ausbrennen» kann nur, wer vorher für seine Arbeit «gebrannt» hat. Es gibt zudem Ansätze, welche das Vorhandensein von Erdstrahlen oder Elektrosmog mitverantwortlich machen für die Erschöpfung – weil der Körper sich nicht mehr genügend regenerieren kann.

Was ist zu tun bei Burnout?

Die westliche Medizin hat viel Erfahrung, wenn es darum geht, einem Burnout entgegenzuwirken. Wenn diese Massnahmen aber nicht greifen, wenn hartnäckige Schlaf- oder Konzentrationsstörungen auftreten und man sich auch über das Wochenende oder im Urlaub nicht mehr regenerieren kann, ist es sinnvoll, sich professionelle Hilfe zu holen.

Dies kann in Form von ambulanter Psychotherapie oder durch einen Aufenthalt in einer Klinik geschehen. Ein ganzheitlicher Ansatz wird hierbei immer wichtiger. Zu einer ganzheitlichen Behandlung gehören je nach Anbieter Phytotherapie, Traditionelle Chinesische Medizin sowie Psychosomatische Energetik. Ziel ist die Lösung von Energieblockaden.
 
Frau im Gras
 

Eine Frage der Energie

Man kann das Burnout auch aus energetischer Sicht betrachten, was ein für viele Menschen neuer, aber sehr spannender Ansatz ist: Jeder Mensch ist darauf angewiesen, dass seine Energie während des Schlafens wieder aufgebaut wird. Dabei spielt das Erdmagnetfeld eine äusserst wichtige Rolle. Normal beträgt die natürliche Intensität des Erdmagnetfeldes 40’000 Nano Tesla.

Befindet sich eine Wasserader genau unter dem Schlafplatz, wird das natürliche Erdmagnetfeld geschwächt und der Zellstoffwechsel arbeitet reduziert. Die Mitochondrien können zu wenig Energie aufbauen, weil der Reizimpuls des Erdmagnetfeldes zu schwach ist. Nach einigen Monaten ist eine deutliche Abgespanntheit spürbar.

Eine der wichtigsten Aufgaben des Zellstoffwechsels ist der Energieaufbau während der Nacht. Die Mitochondrien müssen von Nahrungsbestandteilen aus unserem Essen und aus dem Sauerstoff der Atmung in einem komplexen, biologischen Vorgang während des Schlafes Energie und Kraft aufbauen.

Wird bei einer Hausvermessung ein belasteter Schlafplatz gefunden und ein Ausweichen ist nicht möglich, schützt man heute in der Baubiologie einen Schlafplatz physikalisch gegen Wasseradern und Erdverwerfungen. Eine Nachkontrolle nach 6 Monaten zeigt, wie weit sich der geschwächte Körper erholt hat. Grundsätzlich gilt, dass der Mensch sich tagsüber Blastungen aussetzen darf. Je stärker die Belastungen am Tag, desto wichtiger wird der unbelastete Schlafplatz.